07. Januar Neujahrbowling 12:00 Uhr, Cöpenicker Bowlingcenter, Seelenbinder Straße
07. Februar Vorbereitung Spreepokal
01. Mai Antauchen (langes Wochenende bis Dienstag!)
19./20. Mai Spreepokal (jede helfende Hand wird benötigt)
28.07.-05.08. Trainings- und Ausbildungslager am Störitzsee (Ende steht noch nicht fest)
Archiv:
Tauchen im Kulkwitzer See und in den Steinbrüchen von Löbejün
27.-28.08.2011
Einige Taucher des TCO fanden sich an diesem Wochenende zusammen, um den Kulkwitzer See bei Leipzig am Sonnabend und die Steinbrüche von Löbejün am Sonntag unter Wasser zu erobern.
Mit dabei waren: Thomas und Claudia, Jörg und Constantin, Birgit und Steffen, Achim und Andrea.
Kurz nach 9.00 Uhr am Sonnabend waren wir an Florians Tauchbasis am Kulkwitzer See angekommen. Der Himmel war bewölkt und etwa 16° C Lufttemperatur. Tags zuvor waren es knapp 35 °C gewesen…
Schnell haben wir uns angemeldet und gegen 10.00 Uhr waren die ersten Taucher im Wasser. Florians Tauchbasis ist am südlichen Ende des Kulkwitzer Sees und für mich eine der besten Einstiegsstellen. Links am Ufer entlang geht es durch kleinere Bäume und üppige Unterwasservegetation mit viel Fischsuppe: Barsche, Hechte, Schleie, Karpfen, und, und …
Als wie auftauchten, regnete es und hörte auch den ganzen Nachmittag nicht wieder auf. Die Oberflächenpause verbrachten wir auf der Tauchbasis unterm Wärmeschirm…


Nach dem zweiten wunderschönen Tauchgang setzten wir zur Übernachtung um nach Schkeuditz in das Blue Cottage, einer Pension einer lieben Freundin. Schmucke eingerichtete Zimmer erwarteten uns. Alle waren sichtlich erleichtert, nach diesem Regen nicht in das Zelt krabbeln zu müssen. Der Abend verging mit Grillen und Chillen.
Nächsten Morgen nach ausgiebigem Frühstück in der Lounge der Pension fuhren wir in Richtung Halle. In der Nähe gibt es das kleine Örtchen Löbejün mit 3 Steinbrüchen, die zu betauchen sind. Mittlerweile gibt es dort nun auch eine Basis, bei der man sich anmelden muss und auch dort seine Flaschen füllen lassen kann.
Der erste Einstieg erfolgte im Kessel Nr. 1, dem tiefsten der 3 Steinbrüche (ca. 25m tief). Die Sicht betrug etwa 10m, was für die diesjährigen Verhältnisse überdurchschnittlich als sehr gut bewerten werden kann.
Wer wollte, machte nach einer gemütlichen Pause bei Sonne auf dem Parkplatz einen zweiten Tauchgang. Im 2. Kessel, etwas mühseliger durch einen Abstieg zu erreichen, waren sogar bis 15m Sicht. Einfach phantastisch! Viele Unterwasserloren und andere Relikte zeugen nachhaltig davon, was hier einmal abgebaut wurde.
Rundum ein gelungenes, schönes Tauchwochenende!
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Ausbildungs- und Trainingslager für 8- bis 67-jährige am Störitzsee
06.08.-14.08.2011





Sonnabend, 6.8.2011, entspannter Himmel,
ruhiger Störitzsee. Das sind die Bedingungen für einen gut
gelaunten Start ins Trainings- und
Ausbildungslager von den Tauchclubs Oberspree und Lichtenberg. Der Vormittag war
die planmäßige Anreise der meisten Teilnehmer, Aufbau der Zelte und der
Regenzelte für den Aufenthalt am Wasser und im Zeltlager.
So nach und nach vergrößerte sich das Teilnehmerfeld. Wozu das Alles?
Die breite
Palette von jung bis alt, bedeutet auch, dass ein größeres Spektrum an Aufgaben
zu erfüllen war. Unsere acht jüngsten TCO-Mitglieder im Alter von 8-13 wurden
von den Altmeistern Charly und Erika im Umgang mit den ABC-Geräten geschult,
erhielten eine Einweisung in das Orientierungstauchen und schwammen mit einem
Kinder-OT-Gerät schon mal ein paar Kurse im See.
Obwohl uns
das Wetter nur bis Montag freundlich gesonnen war, gab es bei den Kindern kein
Murren und Knurren. Mindestens viermal am Tag ging es ins Wasser. Erbse und
Erika kümmerten sich an vier Tagen um die Bronzeausbildung von Florian und
Antonia, Birgit Jaqueline, Paul und Constantin. Ava, Tim, Bruke, Meron und Andre
sollten den Basicdiver in der Woche schaffen. Wie man leicht bemerkt, hatte das
nichts mehr mit „Herumhängen in den Ferien“ zu tun. In dieser Woche wurden fünf
Basic- und zwei Bronze Tauchscheine absolviert.
Die zweite Ausbildungs- und Trainingsschiene war das Orientierungstauchen, das
mit den Lichtenbergern hier konzentriert werden und somit für die Betreuung
durch Höpfi, Kirsten und Joschi entspannter ablaufen sollte. Der Sonnabend wurde
zunächst erst einmal für den Streckenaufbau genutzt und den absoluten Anfängern
im OT eine Einweisung in diese anspruchsvolle Sportart gegeben. Rocki beschloss
für sich zum Beispiel, dass er mit seinen knapp 49 Jahren gern in diese Sportart
einsteigen möchte. Antonia und Florian hatten bereits Erfahrungen im OT und
sollten hauptsächlich ihre Genauigkeit und Geschwindigkeit trainieren. Dag,
Jaqueline und Norman -alle drei fertige Taucher - wollten auch am OT-Gerät unter
Wasser schnuppern. Hier legte sich die Euphorie aber schnell. Sie vergnügten
sich dann wenigstens am Straussee. Auch Constantin begab sich einmal hinter dem
OT-Gerät in die Waagerechte, um es zu testen. Wenigstens probiert hat er es!
Der Start in den regulären Trainingsbetrieb gestaltete sich leider etwas
zögerlich, da die Geräte, Flossen, Bojen auf die Taucher verteilt werden
mussten.
Montag
kamen die fünf Lichtenberger Jugendlichen Maja, Hanna, Charlin, Paul und Marcial
hinzu. Die Trainingsgruppe war also komplett. Nach dem regelmäßigen Training und
trotz immer schlechter werdender Sicht von unter einem Meter, hervorgerufen
durch den ständigen, starken Wind, stellten sich nach 4-5 Tagen die ersten
Trainingserfolge ein, so dass der Spaßfaktor wieder stieg. Es wurden alle Kurse
trainiert. Auch die Mannschaftsübung, bei der fast alles passierte, was bei der
Übung nicht passieren darf, wurde einmal durchgeführt. Hier zeigten sich auch
gleich die Talente, die nach Klopfen tauchen konnten. Auch das wurde im
Anschluss intensiv geübt und nun kam bei allen das Aha-Erlebnis, als sie Tino,
den Klopfer aufspürten.
Tino,
der nicht nur als Klopfer fungierte, wies als Profivermesser alle neuen
OT-Taucher in die verantwortungsvolle Aufgabe der Kursvermessens ein.
Welchen Erfolg das Trainingslager im OT-Bereich haben wird, zeigt sich dann bei
den nächsten Wettkämpfen.
Insgesamt war die Woche sehr effizient und mit der üblichen Taucherstimmung. Das Wetter ist einem Taucher eigentlich egal. Alle hatten ihren Spaß, trotz Frühsport. Die Tischdienstregel zum Wecken: Der letzte Aus-dem-Zelt-Kriecher hat den gesamten Tag Tischdienst, funktionierte auch dieses Mal prächtig. Auch wenn es ein ständiges Kommen und Gehen der in Spitzenzeiten 31 Teilnehmer war, kann man die Woche als Erfolg verbuchen. Einen großen Dank an alle, die hier für die Betreuung und Ausbildung ihre Freizeit und ihren Urlaub opferten.
Dirk Höpfner
Kinder- und Jugendlager am Störitzsee
14.08.-20.08.2010

Das vorletzte Wochenende der Schulferien bricht an und mit ihm neuerdings auch die Regenzeit im klimaerwärmten Deutschland. Jedenfalls minimierte sich die Lust auf das Trainings- und Ausbildungslager des TCO’s beim ersten Blick aus dem Fenster drastisch. Dauerregen seit früh um 7:30 Uhr und dabei soll man auch noch ein Zelt aufbauen. Nachdem sich alle aus ihren heimischen kuschligen Bettchen erhoben, den halben Umzug für 1 Woche Zeltlager im Auto verstauten, begann gegen 12:00 Uhr das gemütliche Eintrudeln im Störitzland. Wir haben ja Ferien!
Glücklicherweise wurden wir für unsere Gemütlichkeit belohnt, denn der Regen hörte auf und der Umzug konnte trocken erfolgen. Nach und nach füllte sich der Zeltplatz mit den Zelten von Lukas, Jörg, Konstantin, Florian, Ava, unseren Zwillingen Broke und Meron, Antonia, Anabell, Charly, und Höpfi. Lukas schoss mit seinem Mannschaftszelt als Einzelzimmer den Vogel ab. Peter, Erbse (Jörg II), Stine und Tino warteten bis Sonntagabend auf besseres Wetter, allerdings vergeblich, kamen dann aber doch noch. Insgesamt waren wir also zunächst acht auszubildende Taucher und OT’ler mit drei Antreibern. Unser kleiner Haufen fiel unter den anderen 900 Kindern, Jugendlichen und Ausbildern von Fußball-, Schlittschuh- Tanz,- Karnevalvereinen nur insoweit auf, dass wir die Einzigen in dem Camp waren, die bei tropischen 14 bis 15°C Lufttemperatur scheinbar Abkühlung im See suchten. Mal abgesehen von der OT-Nationalmannschaft, die auch noch durch das Wasser heizte.
Normalerweise kommt ja nach dem Mittag der Mittagsschlaf, aber daran war nicht zu denken. Es ging gleich zur Sache, womit feststand: Es brach nicht das vorletzte Ferien-Wochenende an, sondern das Letzte. Antonia, Anabell, Lukas und Florian wurden sofort von Charly und Höpfi in das Orientierungstauchen ein- und den Geräten zugewiesen. Dann Strecke peilen, Entfernungen ausrechnen, mit dem Kompass an Land Trockenübungen tanzen, sich erinnern, dass der Kreis 360° hat und nicht 36! Dann noch von 56° die Gegenrichtung ausrechnen. Ich sage ja: Ferien adè! Für die OT’ler ging es aber nicht mehr ins Wasser, da die Vorbereitungen bis an die kindsgerechte Abendbrotzeit von 18:00 Uhr heranreichte.
Die Ausbildungsgruppe mit Ava und den beiden Zwillingen unternahm mit Jörg und seinem Gehilfen Konstantin erste Schnorchel-, Tauch- und Schwimmübungen in dem warmen Wasser (jedenfalls wärmer als die Luft). Danach ging es trocken an Land mit Theorie und Knoten weiter.

Sonntag ausschlafen? Fehlanzeige! 7:00 Uhr Frühsport und erstaunlicher Weise immer pünktlich. Denn der Letzte, der seinen Schlafsackmief freiließ, hatte den ganzen Tag Tischdienst. Coole Regelung. Nach 15 min Joggen, 10 min Dehnen und 15 min Schwimmen war das Frühstück immer lecker, egal was es gab.
Für die vier OT’ler erfolgten nun die ersten Geradeaustauchübungen und die nicht mal schlecht. Zuerst natürlich die 80 m Strecke rauf und runter. Bei 1,5 m Sicht wurden die Punkte, die nur an einer Leine hingen, schon sehr gut getroffen. Es entwickelte sich prächtig, so dass am Nachmittag bereits ein 3-Punkte Kurs in Angriff genommen werden konnte. Hier zeigten alle bereits erstaunliche OT-Fähigkeiten, die auf guten Nachwuchs im OT hoffen ließen.

Nach einem gemütlichen Start ohne Frühsport am Montag – es regnete und Höpfi war abwesend - ging es weiter mit den 3 Punkten in die andere Richtung. Unserer OT-Jugendlichen lernten ungeheuer schnell und tauchten allesamt bei der abschließenden Mannschaftsübung am Freitag mit einem kompletten Zieleinlauf 2-3 m neben dem Zentrum durch das Ziel an einer Perlenschnur aufgereiht, wie die Profis. Wenn sie nun noch bei der ganzen Konzentration auf den Kompass daran denken, auch die Beine bis zum Schmerzen einzusetzen!?
Erbse zog ab Montag seine Tauchausbildung durch. Montag im Störitzsee und Di + Mi im Straussee. Nach dem Abendbrot war lockeres Büffeln verordnet. Das heißt: Theorie für alle, mit spontanen Fragerunden für den Basicdiver.
Am Ende des Trainingslagers konnten JörgIII, Antonia, Florian und Annabell den Basicdiver ablegen.
Für unserer jüngsten Wasserratten Ava, Meron und Broke stand die Prüfung für „Otter“ und „Robbe“ auf dem Programm. Unsere drei 11-jährigen Youngster konnten mit dem sogenannten Schnorchelpass am Freitag zu Hause angeben.
Der Erfolg des Trainingslagers wurde am darauf folgenden Wochenende bei FEZ-Pokal im Orientierungstauchen gemessen. Leider konnte nur Florian sein Talent unter Beweis stellen. Dazu mehr unter der Wettkampfabteilung.
Insgesamt war das Trainingslager, trotz verschiedener Wachablösungen während der
knappen Woche recht erfolgreich und vor allem so harmonisch, wie man es unter
Tauchern gewöhnt ist. Nächstes Jahr wieder und dann mit mehr Stoppuhreinsatz an
der OT-Strecke.
Dirk Höpfner
Clubwochenende in der Feldberger Seenlandschaft
14.-15. August 2010
Teilnehmer: Lutz und Ulla mit Mareike, Rudi, Rainer und Birgit, Achim und Andrea, Thomas und Claudia, Dirk, Uwe, Tino.
Die Wetteraussichten für dieses Wochenende waren durchwachsen - Regenschauer und Sonne sollten sich ablösen. Aber es kommt ja meistens anders als angesagt. Den ganzen Samstagvormittag bis in den frühen Nachmittag schüttete es aus vollen Kannen, zeitweise auch mit Blitz und Donner, so dass wenige Aktivitäten für diesen Tag zu Stande kamen. Einige von uns hielten dieses schlechte Wetter leider nicht aus und reisten bereits wieder nach Hause. Ab 15.00 Uhr hörte es endlich auf!
Einige sprangen sofort ins Wasser des Dreetzsees und absolvierten einen gemütlichen Tauchgang. Die Sicht im See war leider nicht so umwerfend, folge sicherlich des doch längeren Regens. Andere nahmen sich das mitgebrachte Paddelboot und drehten eine kleine Runde auf dem Dreetzsee bzw. dem benachbarten Carwitzer See.
Der Abend verging mit einem tollen Fischessen. Birgit hatte Saiblinge und Forellen beim Fischer bestellt, die frisch auf den Zeltplatz geliefert wurden. Das war schon ein Schmeckerchen, frisch gegrillter Fisch, entweder in Alufolie oder mit Grillrost!

Der Sonntag kam seinem Namen nach. Es schien die Sonne und wir nahmen uns eine größere Bootstour über die Feldberger Seen vor. Die meisten Seen sind verbunden durch kleine Kanäle, die nur mit dem Paddelboot zu befahren sind. In Carwitz gibt es sogar eine kleine Umtragestelle. Kein Problem mit leeren Booten. Die Fahrt ging in Richtung Fähre Schmaler Luzin. Dort wurde eingekehrt bei Kaffe, Bier und Bockwurst. Flugs ging es mit Rückenwind zurück einschließlich einer Badepause. Es hat allen sehr gut gefallen.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Tauchen im Kulkwitzer See
02. -03.07.2010
Wieder fanden sich an diesem Wochenende einige Taucher des TCO zusammen, um den Kulkwitzer See bei Leipzig unter Wasser zu erobern. Die vorausgesagten Temperaturen für Luft und Wasser versprachen ein tolles, sonniges und schwitziges Wochenende. Renè konnte schon Freitagvormittag anreisen und besorgte ein schattiges Plätzchen unter Bäumen. Was angesichts der Tagestemperaturen von über 35°C sehr, sehr angenehm war. Flugs verging der Abend mit Grillen und Klönen. Mit dabei waren: Bine und Mike, Birgit und Rainer, Renè und Ute, Achim und Andrea. Samstag kam noch Jörg dazu.
Nach einer nicht so schönen Sommernacht (wir hatten sehr laute Nachbarn...) ging es nach einem herrlichen Frühstück mit frischen Brötchen zum 1. Tauchgang. Wassertemperaturen um die 21°C – Super, die Sicht etwa 6-8m. Einige entschieden sich, direkt den Einstieg am Campingplatz zu nehmen, andere fuhren um den See zum Einstieg von Florians Tauchschule. Dort stehen immer noch Reste eines Waldes im Wasser, was sehr schön zu betauchen ist. Nach dem 2. Tauchgang trafen sich alle sehr schnell gegen 16.00 Uhr auf dem Zeltplatz ein, da unsere Fußballmannschaft (derzeit sind Weltmeisterschaften in Südafrika) gegen Argentinien im Viertelfinal spielte. Ergebnis sensationell und schön...
Der Abend verging wieder mit Grillen bei sehr schönen sommerlichen Temperaturen. Bis spät in die Nacht konnte man mit kurzen Sachen bleiben. Einfach schön!
Sonntagvormittag unternahmen alle noch einen letzen Tauchgang: Einige schwammen in Fischsuppe, andere versuchten sich an der in 21m tief liegenden Barkasse. Es macht einfach immer wieder Spaß, im Kulkwitzer See zu tauchen. Gegen 12.00 Uhr traten die meisten die Heimreise an mit vielen schönen Taucherlebnissen im Gepäck.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Antauchen in der Ostsee bei Rerik
30.04.-02.05.2010
Zum Antauchen in den 1. Mai ging es diesmal an die Ostsee nach Rerik. Das liegt in der Nähe von Kühlungsborn. Auf dem dortigen Ostsee-Campingplatz „Seeblick“ gibt es eine Tauchbasis, die bereits geöffnet war.
Thomas organisierte das diesjährige Event. 3 Mobilheime wurden angemietet, jeweils mit 4 Schlafplätzen, Dusche, WC, Küchenzeile und gemütlicher Wohnecke. Das war bei den Außentemperaturen sehr gemütlich, da man den Mobilheimen kräftig „einheizen“ konnte.
Am Freitag, den 30.04., war Anreise. Einige konnten im Laufe des Tages schon vor Ort sein, leider war es zum Tauchen zu stürmisch. Das legte sich aber zum Glück. Am Samstag und Sonntag konnten wir mit dem Boot der Tauchbasis zu verschiedenen Tauchplätzen raus fahren. Die Entfernung lag zwischen 10 bis 20 min Fahrtzeit. Tauchplätze mit den klangvollen Namen wie „Mergelbänke“ „Toncanyon“ und ein Wrack „Sturmvogel“ waren dabei.
Zunächst taucht man im Mai in die Ostsee, um den Lumpfisch zu
sehen.
Der auch unter „Seehase“
bekannte Fisch (der im Foto ließ sich auch nicht lumpen) kommt im April bis Mai
in seichte Ostsee-Gewässer, um dort zu laichen. Während das Weibchen nach dem
Laichen sofort tiefere Gewässer aufsucht, bewacht das Seehasenmännchen den
Laich. Dabei färben sich die Flossen und der Unterbauch des Fisches in ein
tiefes Orange. Das sieht sehr schön aus.
Darüber hinaus gibt es zu sehen: Seesterne, Muscheln, Maischollen, Knurrhähne, Seenadeln, Miniquallen und vieles andere. Die Temperatur des Ostseewassers betrug 10-11°C.
Was sonst noch passierte: Drachen steigen lassen am Strand bei Windstärke 4-5, Strandspaziergänge jegliche Art und Länge, Grillen, Rerik besuchen, Duschen, gemütliches Beisammensein, Klönen mit Freunden.
Ein rund um gelungenes und schönes Wochenende. Mit dabei waren: Thomas & Claudia, Renè, Rainer & Birgit, Mike & Bine plus Kids, Achim & Andrea, Carola. Vom TCL waren dabei: Ute, Andrè & Ronja, Leo & Anett.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Tauchen im Kulkwitzer See
30. -02.08.2009
An diesem wunderschönen, sonnigen Wochenende trafen sich einige
Taucher des TCO am Kulkwitzer See bei Leipzig. Einige reisten bereits am
Freitagnachmittag an, was sehr gut war, da teilweise der Zeltplatz wegen
Überfüllung geschlossen hatte. Trotzdem hatten wir unweit der Tauchbasis auf
diem „Kiesplatz“ einen lauschigen Zelt- bzw. Wohnmobilstandort ergattert.
Die
Nachfolger am Samstag konnten sich dort ungehindert dazu gesellen.
Je nach Lust und Laune wurde am Samstag getaucht, manche schafften bis zu 3 Einstiege am Tag. Mehrere versuchten sich auch, die versenkte Barkasse in 23m Tiefe zu finden. Trotz Kompassangaben und genauer Beschreibung vom Basisteam wollte es einfach nicht gelingen, dieses Bötchen ausfindig zu machen. Trotzdem waren die Einstiege schön, da viel Fisch zu sehen ist. Allerdings muss man auch sagen, dass die Sicht im Juni vor 2 Jahren wesentlich besser war also zu diesem Zeitpunkt (etwa 5m).
Der schönste Tauchgang war dann für alle der Early Morning Dive am Sonntag früh. Alle genossen den morgendlichen Lichteinfall mit Fischsuppe! Danach wurde ausgiebig gebruncht (= üppiges Frühstück). Nun hieß es packen und vom Zeltplatz abreisen. Einige nutzen noch die südliche Einstiegsstelle vom Kulki für einen letzten Tauchgang. Dieser besticht insbesondere durch seine Unterwasserbäume.
Alles in allem, ein rundes Tauchwochenende mit vielen schönen Erlebnissen unter Wasser.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Ausbildungslager am Störitzsee
25.-29.08.08
Impressionen aus dem Tauch- und Trainingslager mit unseren Kindern und Jugendlichen





15. Internationales Müggelseeschwimmen
17.08.08
Das 15. Internationale Müggelseeschwimmen fand am 17. August 2008 statt.
Veranstalter: TiB 1848 (Turngemeinde in Berlin e.V.)
Teilnehmer vom TCO: Andrea Schünke, Tino Samland, Rainer Samland
Starter: … Teilnehmer, davon 301 in Ziel gekommen
Bei etwas Sonnenschein, Lufttemperatur
à
ca. 20°C, Wassertemperatur à
19,6°C! und ein wenig Wind (natürlich von vorn), stürzten sich am Sonntag nach
Startschuss gegen 10.30 Uhr, … Schwimmer und Schwimmerinnen in die Müggelfluten.
Der Startschuss war in Form einer Leuchtpistole und traf fast die in erster
Reihe stehenden Schwimmer…
Bei diesen Temperaturen war Neopren erlaubt. Wer hatte, zog auch an!
Start war am Strandbad Müggelsee in Rahnsdorf, Ziel hingegen fast 3000m entfernt
im Seebad Friedrichshagen (über Google nachgemessen). Die meisten Schwimmer
würden somit auf jeden Fall 1 Stunde und mehr im Wasser sein.
Jeder bekam vor dem Start eine Tüte, in der sich befanden:
1 Transponder für die Zeitmessung, 1 pinkfarbene Badekappe (besonders schön für
die Männer), 1 Wertmarke für die Verpflegung danach (Erbsensuppe für Rainer) und
Verhaltensregeln beim Wettkampf.
Durch den ASB und die DLRG war die Wettkampfstrecke wie immer hervorragend
„präpariert“ und gesichert.
9 gelbe, große Tonnen mussten auf der Gesamtstrecke absolviert werden. Alle
Teilnehmer des TCO schafften diese Strecke durchzuschwimmen (siehe
Ergebnisliste).
|
Gesamtwertung |
Name |
Klasse |
Platz in Klasse |
Zeit |
|
106. |
Schünke, Andrea |
W 35+ |
10. |
1:05:34 |
|
200. |
Samland, Tino |
Männer |
46. |
1:18:01 |
|
207. |
Samland, Rainer |
M 35+ |
44. |
1:18:33 |
Andrea Schünke
Tauchen in der Feldberger Seenlandschaft
09.-10. August 2008
Teilnehmer: Rainer und Birgit, Renè und Carola, Achim und Andrea, Stefan Malik
Die Wetteraussichten für dieses Tauchwochenende waren leider nicht so rosig, was einige von vornherein abhielt, an dieser schönen Tour teilzunehmen. Echt Schade! Denn wider erwarten, war das Wetter besser und schöner als angesagt! Es viel kein Tropfen Regen.Übernachtet wurde auf dem herrlichen Campingplatz am Dreetzsee. Zusätzlich zum Tauchertrödel hatten einige die Fahrräder mit, um eine schöne Tour per Pedes zu unternehmen.
Am Samstagvormittag ging es für den ersten Tauchgang direkt an den Haussee vom Campingplatz, an den Dreetz. Diesmal mit einer Sicht von 2-3m versprach es, einen schönen Tauchgang zu geben. Lufttemperatur etwa 24° C, Wassertemperatur etwa 21°C. Über 1 Stunde waren alle im See bei viel Unterwasserbewuchs und Fischschwärmen.
Nach dem Mittag teilten wir uns. Die Fahrradfahrer unternahmen eine schöne Runde entlang Carwitz, Hullerbusch mit Ziegenhof, Feldberg, Umrundung Haussee und wieder zurück nach Thomsdorf zum Dreetz. Achim und Andrea waren ohne Räder, sie unternahmen einen zweiten Tauchgang am Schmalen Luzin/nähe Fähre. Wunderschön mit grünen Schwämmen bewachsene Bäume und Kleinstfische erwarteten uns unter Wasser. Und natürlich die Hechte in den Unterwasserbäumen. Immer wieder ein Genuss, dort zu tauchen. Achim fotografierte gut gelaunt, da auch die Sicht bis 5m gute Fotos versprach.
Der Abend verging mit Grillen, Klönen, Whiskey trinken… Renè gab ein kleine (Vorab-) Geburtstagsrunde, er hatte am Sonntag Geburtstag und wurde 4… Jahre alt. Nein mehr verraten wir nicht. Er wurde 1 Jahr älter (und natürlich weiser…)
Am Sonntag dann Einpacken und ab zum Parkplatz an der Mühle in Carwitz. Dort hat man auch Zugang zum Schmalen Luzin, direkt am Badestrand. Rainer & Stefan, Andy & Achim, sowie Carola & Renè stürzten sich in die blauen Fluten. Hier war die Sicht nicht besonders gut (etwa 2m). Schöne Armleuchteralgen und Muscheln waren zu bestaunen, 2 kleinere (größere) Hechte, ein alter Kahn waren zu sehen, aber man musste schon an der Bewuchskante tauchen, um alles zu entdecken. Besonders ist dieser Tauchplatz nicht.Die Sonne verschwand dann ganz hinter den Wolken. Beendet wurde das schöne Tauchwochenende gemäß Tradition beim Fischer in Carwitz mit tollem Fischessen.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Tauchen in der Feldberger Seenlandschaft
23.-24. Juni 2007
Die Wetteraussichten für dieses Tauchwochenende waren nicht so günstig, was einige von vornherein abhielt, an dieser schönen Tour teilzunehmen. Echt Schade! Denn wider erwarten, war das Wetter besser und schöner als angesagt!
Übernachtet wurde auf dem herrlichen Campingplatz am Dreetzsee. Zusätzlich zum Tauchertrödel hatten wir die Fahrräder mit, um auch die Landschaft rum um Feldberg kennen zu lernen. Am Samstagvormittag ging es für den ersten Tauchgang zum Schmalen Luzin an der Fähre. Wunderschön mit grünen Schwämmen bewachsene Bäume und Kleinstfische erwarteten uns unter Wasser. Allerdings war die Sicht nicht zu gut, etwa 2-3m, da es am Vortage sehr stark geregnet hatte. Dieser Umstand schloss den Dreetzsee als Tauchgewässer von vornherein aus, so die Tauchbasis vor Ort.
Am Nachmittag schließlich nahmen wir die Fahrräder und radelten in Richtung Carwitz. Am Fischer vorbei in Richtung Schäferhofladen Hullerbusch. Dort wurde erst einmal Stopp gemacht und Ziegenkäse und –wurst eingekauft. An Ziegeneis traute sich allerdings keiner. Über Wittenhagen, Feldberger Haussee, Feldberg selbst ging es zurück zum Campingplatz. Leider erwischte uns hier doch noch eine Regenwolke, aber so richtig nass ist keiner geworden. Der Abend verging mit Baden, Federball spielen, grillen, klönen, Whiskey trinken…
Am Sonntag dann Einpacken und auf den Parkplatz an der Mühle in Carwitz. Dort hat man auch Zugang zum Schmalen Luzin, direkt am Badestrand. Bine & Mike, Andy & Achim, sowie Rainer und unser Tauchernachwuchs Mira, stürzten sich in die blauen Fluten. Auch hier war die Sicht nicht besonders gut (etwa 2m). Viel Kleinst- und Jungfisch, schöne Armleuchteralgen und Muscheln waren zu bestaunen.
Als Klärchen dann so richtig schien und es noch sehr warm wurde, saßen wir beim Fischer in Carwitz und rundeten das Wochenende mit einem tollen Fischessen, Maräne oder Krebse satt, ab.
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO
Tauchen im Kulkwitzer See
08.-10. Juni 2007
An diesem wunderschönen, sonnigen Wochenende trafen sich ca. 10 Taucher am Kulki. Unterkunft hatten wir auf dem Campingplatz beim Taucheinstieg III. Wir die Jahre zuvor schlugen wir unser Lager auf der kleinen Halbinsel kurz nach den Schwedenhäusern auf.
Leider wollte uns die Campingplatzleitung dort nicht haben. Nach vielen Überredungskünsten und Bitten (Hubert wollte sogar streiken) durften wir schließlich auf „unserer“ Halbinsel bleiben! Nächstes Jahr müssen wir wohl uns was Neues suchen…
Das Tauchen dafür war umso schöner! Super Sicht (tlw. bis 8m) , etwa 20 °C Wassertemperatur, fast kein Wind und Fisch, Fisch, Fisch! Graskarpfen, Schleie, Barsche, Hechte, Plötzen in großer Vielfalt waren zu sehen. Da macht das Tauchen Spaß. Manche probierten auch ihre neue Technik aus.
Am Samstag -Nachmittag beim 2. Einstieg versuchten einige die vom örtlichen Tauchverein auf 24m versenkte Barkasse zu finden. Die Auskunft vor Ort ergab: Start ab der 2. Boje, Richtung 315° und etwa 200m. Leider konnten wir das 12m lange Boot nicht finden. Schade! Ein nachträgliches Recherchieren im Internet ergab eine Richtung vom 310°! Sollte man das etwa gar nicht finden, um wiederzukommen? Wir waren uns jedenfalls einig, der Kulki lohnt sich immer!
Andere tauchten am Nachmittag an der anderen Seite des Sees (Einstieg I), dort wo sich unter Wasser ein kleiner Wald befindet. Leider waren sie nicht ganz so mit „Fisch gucken“ erfolgreich. Das war ein Jahr zuvor noch ganz anders.
Am Sonntag früh dann ein Early – Morning - Dive kurz nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Beste Licht- und Sichtverhältnisse verhalfen den Fotografen noch einmal zu Super Stimmungsbildern. Alles in allem – ein Super Tauchwochenende!
Andrea Schünke, Verantw. Öffentlichkeitsarbeit TCO